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Red Square - Der Rote Platz

Red Square (Krasnaya Ploshchad) - one of the world's most recognizable public spaces, Red Square is as impressive in reality as it is on screen. Its uneven surface leads to a rounded peak at the center, from which Moscow unfurls beneath you on all sides. The square was already famous by 1434, when it was dubbed "Trading Square." Its current name appeared in the 1660s, when the word krasnaya meant "beautiful" or "important" as well as "red." The name took on different connotations in the 20th century, when the red flag-bearing Communists staged massive parades and demonstrations on the aptly titled square. Tanks no longer roll over its cobblestones on Soviet holidays, but the square still hosts big parades and the occasional rock concert. The best way to enter is through Resurrection Gates, next to the History Museum. Before heading to St. Basil's Cathedral, note the other two churches on the square, Kazan Cathedral in the northeast corner (a 1990s reproduction of a 17th-c. church), and the new and rather kitschy Gate Church of the Iberian Virgin beneath Resurrection Gates. Watching the sun rise or set over the landmark square is unforgettable, especially during the long days of summer.

A fountain in Moscow, close ti the Red Square and the Kremlin. Actually, it's a part of a larger ensemble - with each sculpture picturing different Russian tale or fable. Worth seeing but crowdy on sunny days.

Der Rote Platz

An den Kreml grenzt der Rote Platz, der Hauptplatz Moskaus, auf dem sich das Leninmausoleum befindet. Der Name leitet sich vom russischen Krasnaja Ploschtschad ab. Die Bezeichnung Roter Platz ist nicht politisch (aus der Zeit der Sowjetunion) motiviert und bezieht sich nicht auf die Farbe der Kremlmauern und -türme, deren Anstrich bis zum 19. Jahrhundert weiß war. Die Bezeichnung stammt aus dem 16. Jahrhundert, und bedeutet eigentlich „Schöner Platz“. Obwohl krasnaja auf Altrussisch „schön“ bedeutete, ist „rot“ die Hauptbedeutung dieses Wortes im heutigen Russischen geworden. Die Bezeichnung des Platzes wird meistens auch von den Russen in dem neuen Sinne verstanden und wird dementsprechend im Deutschen mit „rot“ übersetzt.

Neben dem Platz befinden sich einige Gräber. In die Kremlmauer sind Urnen mit der Asche berühmter Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und Kultur eingelassen; beispielsweise von Josef Stalin und Juri Gagarin. Auf dem Roten Platz stehen die Basilius-Kathedrale, errichtet 1561, sowie ein Denkmal für Kusma Minin und Fürst Dmitri Poscharski, die Führer der Volkswehr von Nischni Nowgorod und Helden des Befreiungskrieges gegen die polnisch-weißrussische Intervention zu Beginn des 17. Jahrhunderts; das Denkmal wurde 1818 von Iwan Petrowitsch Martos (1754–1835) fertig gestellt.

An der Kremlmauer befindet sich im Alexander-Garten das Grabmal des Unbekannten Soldaten, ein 1967 errichtetes Ehrenmal für die Gefallenen des Zweiten Weltkrieges. Ganz in der Nähe des Kreml und des Roten Platzes, angrenzend an das ehemalige Hotel Rossija, sind einige der ältesten Steinbauten des Kitai-Gorod, der Moskauer Altstadt, erhalten geblieben – unter ihnen Baulichkeiten des alten Zarenhofs, erbaut zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert, das Haus des Bojaren Romanow, die Annen-Kirche aus dem 15. Jahrhundert sowie andere interessante Kirchen und Häuser.

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